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Praxiseinblicke, Sicherheit, Technologie und Berichte von Kund:innen für Berater:innen und Therapeut:innen — alles an einem Ort.
FallkonzeptualisierungMotivierende Gesprächsführung bei Suchtproblemen Jugendlicher: Widerstand in Change Talk verwandeln
Warum Konfrontation bei Substanz- und Glücksspielproblemen Jugendlicher nach hinten losgeht – und wie die OARS- und Change-Talk-Strategien der Motivierenden Gesprächsführung jungen Klientinnen und Klienten helfen, ihre eigenen Gründe für Veränderung auszusprechen.
7 Min. Lesezeit
Fallkonzeptualisierung„Ich hasse meine Mutter, kann sie aber nicht loslassen“: Eine objektbeziehungstheoretische Perspektive auf Mutter-Tochter-Konflikt und Separation-Individuation
Wie die Objektbeziehungstheorie erwachsene Mutter-Tochter-Konflikte neu rahmt – und drei klinische Strategien, um eine gesunde Separation-Individuation ohne Schuldgefühle zu unterstützen.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungMüssen Sie das DSM-5 wirklich auswendig können? Die 5 Diagnosen, die Sie tatsächlich am häufigsten brauchen
Sie müssen nicht alle 900 Seiten des DSM-5 auswendig lernen. Hier sind die 5 Diagnosen, die Behandelnde am häufigsten sehen – und die differenzialdiagnostischen Fragen, auf die es ankommt.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungJenseits von Quadrat und Kreis: Genogramm-Symbole für Scheidungs-, Patchwork- und LGBTQ+-Familien modernisieren
Wie sich die Genogramm-Notation für Scheidung, Wiederheirat sowie LGBTQ+- und Wahlfamilien aktualisieren lässt – plus ein Leitfaden zu erweiterten Symbolen, die die Diagnostik schärfen.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungMMPI vs. TCI: Wie Sie beide für eine schärfere Fallkonzeptualisierung integrieren
MMPI und TCI messen grundlegend verschiedene Dimensionen. Lernen Sie, Symptome gegen Temperament kreuzzuvalidieren – für eine vollere, handlungsleitende Fallkonzeption.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungWenn MMPI-2 und TCI sich widersprechen: Die Lücke zwischen Temperament und Symptomen lesen
Wenn MMPI-2- und TCI-Ergebnisse in entgegengesetzte Richtungen weisen, ist die Diskrepanz kein Fehler – sie ist ein Fenster dazu, wie Ihre Klientin ihr Temperament steuert.
4 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungWenn MMPI und Rorschach sich widersprechen: Abwehrmechanismen in Testdiskrepanzen lesen
Wenn Selbstbericht und projektiver Befund kollidieren, ist die Lücke kein Fehler – sie ist eine Landkarte zur zentralen Abwehr der Klientin. So lesen Sie sie klinisch.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungWenn Klientinnen ihre MMPI-Ergebnisse ablehnen: Wie aus Widerstand Einsicht wird
Ein Leitfaden zum Umgang mit Widerspruch der Klientin beim MMPI-2-Feedback – drei praktische Techniken, die Widerstand als Tür zur Einsicht umdeuten.
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FallkonzeptualisierungDas MMPI-A deuten: Wie es sich vom Erwachsenen-MMPI-2 unterscheidet und warum die Validitätsskalen Jugendlicher anders gelesen werden müssen
Ein erhöhtes F im MMPI-A eines Jugendlichen ist nicht immer Faking. So lesen Sie Validitätsmuster klinisch und führen Eltern zu einer entwicklungsbezogenen Sichtweise.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungGrenzen setzen bei MMPI-4-9/9-4-Klientinnen: Ein Leitfaden für impulsive, antisoziale Präsentationen
Wie Sie bei MMPI-4-9/9-4-Klientinnen feste therapeutische Grenzen setzen – Impulsivität, Manipulation und Gegenübertragung steuern, ohne die klinische Führung zu verlieren.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungBehandlungsbereitschaft aus den MMPI-2-Validitätsskalen (L, F, K) ablesen
Nutzen Sie die Muster der MMPI-2-Skalen L, F und K, um die Behandlungsbereitschaft einer Klientin einzuschätzen und Ihre Erstinterventionen an deren Abwehr anzupassen.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungHinter die Abwehr der Klientin blicken: Ein Leitfaden zu den MMPI-2-Validitätsskalen (L, F, K)
Wie sich die Validitätsskalen L, F und K im MMPI-2 deuten lassen – das Lesen der konfiguralen Muster, die Abwehr und subjektive Leidensintensität sichtbar machen.
5 Min. Lesezeit