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FallkonzeptualisierungDer Verlauf einer ACT-Sitzung: Vom Erstkontakt zum engagierten Handeln
Eine klinische Landkarte des ACT-Sitzungsbogens – Akzeptanzarbeit zu Beginn, engagiertes Handeln später – samt Tipps zum Eröffnen, Abschließen und Wiederbeleben einer ins Stocken geratenen Sitzung.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungDie ACT-Matrix in der Praxis: Klientinnen vom Schmerz zum werteorientierten Handeln führen
Ein Leitfaden für Behandelnde zum Einsatz der ACT-Matrix, um Klientinnen zu helfen, das Vermeiden von Schmerz zu beenden und sich auf ihre Werte zuzubewegen – mit einem praktischen 4-Schritte-Sitzungsplan.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungACT-Fallkonzeptualisierung: Psychologische Flexibilität entlang des Hexaflex abbilden
Ein praktischer Rahmen, um ACT-Fallkonzeptualisierungen mit den sechs Prozessen des Hexaflex zu schreiben und die psychologische Flexibilität einer Klientin abzubilden.
5 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungACT-Fallkonzeptualisierung in 6 Schritten: Hexaflex-Hypothesen Sitzung für Sitzung aktualisieren
Die ACT-Fallkonzeptualisierung verfolgt, wo eine Klientin psychologisch feststeckt, statt was zu diagnostizieren ist. Nutzen Sie den Hexaflex, um Hypothesen zu bilden und sie in jeder Sitzung zu verfeinern.
5 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungWenn Klientinnen am Therapieende Verlassenheit fürchten: Ein warmer, klinischer Abschied
Wie man Verlassenheitsangst am Therapieende erkennt und sie in eine korrigierende Erfahrung gesunder Eigenständigkeit verwandelt – mit einer konkreten vierschrittigen Roadmap.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungDer 90-Sekunden-Reset zwischen den Sitzungen: Die klinische Begründung für Erholung zwischen Terminen
Wie Sie die 90 Sekunden zwischen den Sitzungen verbringen, prägt die Qualität der nächsten. Hier ein dreischrittiges, forschungsgestütztes Erholungsritual – und wie es sich verankern lässt.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungEine 5P-Fallkonzeptualisierung mit psychologischen Testdaten aufbauen
Verankern Sie den Vorstellungsanlass jeder Klientin in objektiver Evidenz. Ein Leitfaden für Behandelnde, um MMPI-2-, TCI- und WAIS-IV-Daten auf das 5P-Modell zu übertragen.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungDas 5P-Modell der Fallkonzeptualisierung: Klinische Hypothesen vom Vorstellungsanlass bis zu den protektiven Faktoren
Ein Leitfaden für Behandelnde zum 5P-Modell (Weerasekera, 1996): Hypothesen über vorstellende, prädisponierende, auslösende, aufrechterhaltende und protektive Faktoren ordnen – und sie in jeder Sitzung aktualisieren.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungJenseits der Diagnose: Eine 4P-Fallkonzeptualisierung für Persönlichkeitsstörungen
Lösen Sie sich vom Etikett. Mit dem 4P-Modell entsteht eine dreidimensionale Fallkonzeptualisierung, die sichtbar macht, warum die Symptome einer Persönlichkeitsstörung im Leben der Klientin Sinn ergeben.
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