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FallkonzeptualisierungVon Erikson zu Piaget: ein entwicklungspsychologischer Praxisleitfaden für Beratende
Verstehen Sie das Kind unter jeder erwachsenen Klientin. Nutzen Sie Erikson und Piaget, um die Fallkonzeptualisierung zu schärfen – plus eine klügere Art, die Entwicklungsgeschichte zu erfassen.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungWarum hohe BDI- und BAI-Werte nicht genügen: Simulation und Symptomübertreibung mit dem MMPI-2 erkennen
Ein hoher BDI-Wert bedeutet nicht immer eine schwere Depression. Erfahren Sie, wie MMPI-2-Validitätsskalen, projektive Verfahren und klinische Beobachtung helfen, Simulation und Symptomübertreibung zu erkennen.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungDepression im WAIS-IV lesen: Was niedriges Arbeitsgedächtnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit verraten
Wie erschöpftes Arbeitsgedächtnis (WMI) und Verarbeitungsgeschwindigkeit (PSI) im WAIS-IV Depression abbilden – und wie sich dieses Muster in der Sitzung von einer adulten ADHS unterscheiden lässt.
8 Min. Lesezeit
Klinische KompetenzenDas Erstgespräch bei Depression: 7 unverzichtbare Fragen zur Anamnese
Ein Leitfaden für das depressive Erstgespräch: 7 zentrale Fragen, die das Risiko screenen, eine bipolare Störung ausschließen und ab der ersten Sitzung das Bündnis stärken.
8 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungWarum klinische Erfahrung nicht gleich Kompetenz ist – therapeutische Expertise durch Deliberate Practice aufbauen
Berufsjahre sagen kaum etwas über Behandlungsergebnisse aus (Tracey et al., 2014). Erfahren Sie, wie drei Lernschleifen echte klinische Expertise aufbauen.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungWenn eine Klientin sagt „Dieses Testergebnis bin nicht ich“: abwehrende Profile verstehen und entscheiden, wann erneut getestet wird
Eine Klientin weist ihre Diagnostikergebnisse zurück. So lesen Sie die Abwehr als klinische Daten, entscheiden über einen Retest und laden ihn kollaborativ ein.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungDas Unbewusste lesen: Abwehrmechanismen in der psychoanalytischen Fallkonzeptualisierung nutzen
Ein Leitfaden, um die Abwehrmechanismen einer Klientin nach Reifegrad zu erkennen, unbewusste Muster zu lesen und eine schärfere Fallkonzeptualisierung zu erstellen.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungMehr als Nachplappern: Vertiefte Verbalisierung in der personzentrierten Therapie, um die wahre Absicht der Klientin zu erreichen
Wenn eine Klientin sagt „Sie wiederholen ja nur meine Worte“, ist es Zeit, Ihre Verbalisierungen zu vertiefen. Lernen Sie klinische Strategien für empathisches Spiegeln, das die Kernbedürfnisse erreicht.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungWenn Freunde und Familie Sie um Therapie bitten: Wie Sie würdevoll ablehnen und gut weitervermitteln
Ein klinischer Leitfaden für Therapieanfragen aus Freundes- und Familienkreis – wie Sie die Grenze setzen, den Mut der Person würdigen und mit Wärme weitervermitteln.
7 Min. Lesezeit
Klinische KompetenzenWenn Klientinnen und Klienten ein Geschenk überreichen: Wie Sie ablehnen, ohne die therapeutische Beziehung zu verletzen
Ein klinischer Leitfaden, um Geschenke von Klientinnen und Klienten ohne Beschämung abzulehnen – mit dem S.E.T.-Modell den Rahmen wahren und den Moment therapeutisch nutzen.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungEs geht nicht um Willenskraft: Wie die Struktur der DBT Therapieabbrüche senkt
Ein Therapieabbruch signalisiert oft fehlende Struktur, nicht fehlende Motivation. Was Linehan et al. (1991) und das tragende Gerüst der DBT uns über Verbleib lehren.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungDie 4 DBT-Skills-Module: Wie Sie sie in der Einzelsitzung vermitteln
Ein Leitfaden für Behandelnde zu den vier DBT-Skills-Modulen und dazu, wie man sie in Einzelsitzungen vermittelt, einübt und generalisiert – samt Sicherheitshinweisen.
6 Min. Lesezeit