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FallkonzeptualisierungWenn die Fallkonzeptualisierung unmöglich scheint: Satzformeln, die das vorgebrachte Problem mit seinen Wurzeln verbinden
Drei klinisch erprobte Satzformeln, die eine Flut von Klienteninformationen in eine klare Hypothese verwandeln, die das vorgebrachte Problem mit seiner Ursache verbindet.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungWenn die Fallkonzeptualisierung stockt: 5 Fragen, die den Lärm durchdringen
Festgefahren bei einer Fallkonzeptualisierung? Fünf klinische Fragen, die den Kernkonflikt, die aufrechterhaltenden Faktoren und das unerledigte Geschäft hinter dem Muster eines Klienten zutage fördern.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungSo schreiben Sie eine Fallkonzeptualisierung: Vorgebrachtes Problem, auslösende und aufrechterhaltende Faktoren (mit Beispielen)
Ein Leitfaden für Behandelnde, um das Herzstück einer Fallkonzeptualisierung zu schreiben – die unübersichtliche Erzählung eines Klienten mit den 5 Ps in eine klare Behandlungskarte zu verwandeln.
7 Min. Lesezeit
Klinische KompetenzenFallkonzeptualisierung: Hypothesen mit den 5 Ps bilden und in jeder Sitzung aktualisieren
Die Fallkonzeptualisierung ist kein einmal erstelltes Dokument – sie ist eine Arbeitshypothese, die Sie in jeder Sitzung revidieren. So nutzen Sie die 5 Ps, um sie zu prüfen und zu aktualisieren.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungFallkonzeptualisierung in 5 Schritten: Eine lebendige klinische Hypothese, die Sie in jeder Sitzung aktualisieren
Verstehen Sie die Fallkonzeptualisierung nicht als statisches Anamneseformular, sondern als Arbeitshypothese, die Sie in jeder Sitzung verfeinern – mit dem 5P-Rahmen, einer Routine für die Erstsitzung und Supervision.
5 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungCAMS: Suizidrisiko *mit* der Klientin oder dem Klienten einschätzen, nicht für sie
Wie das Collaborative Assessment and Management of Suicidality (CAMS) Klientinnen und Klienten zu Mit-Einschätzenden macht – die SSF-Kernkonstrukte, die Treiber-Frage und wann es einzusetzen ist.
7 Min. Lesezeit
Klinische KompetenzenRapport in der Erstsitzung aufbauen: 6 Techniken, die schnell Sicherheit schaffen
Wie Sie Klientinnen und Klienten innerhalb der ersten fünf Minuten ein gefühltes Sicherheitsgefühl geben – nonverbale Abstimmung, mehrschichtiges Spiegeln, Reparatur von Brüchen und eine Notizroutine nach der Sitzung.
6 Min. Lesezeit
Klinische KompetenzenApprobiert, aber ohne Stelle? Wie neue Beratende echte klinische Erfahrung aufbauen
Eine Zulassung allein verschafft noch keine Stelle. So durchbrechen neue Beratende den Keine-Erfahrung-Kreislauf, bauen klinische Kompetenz auf und heben sich bei Einstellungsverantwortlichen ab.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungWenn der sichere Raum zum Käfig wird: Den Vermeidungskreislauf beim sozialen Rückzug junger Erwachsener durchbrechen
Wie Vermeidung den sozialen Rückzug junger Erwachsener negativ verstärkt – und welche abgestuften klinischen Strategien Beratende nutzen können, um den Kreislauf zu durchbrechen.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungHeute Held, morgen Schurke: Bei BPS-Klientinnen und -Klienten stabil bleiben
Drei praxiserprobte Strategien, um durch die Idealisierung und Entwertung einer Person mit BPS hindurch zentriert zu bleiben und zugleich die therapeutische Allianz zu schützen.
6 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungDie Full Battery bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung lesen: Testmuster und Abwehr
Wie sich die BPS in MMPI-2, Rorschach, HTP und SCT zeigt – und die Strategien zu Struktur, Grenzsetzung und Gegenübertragung, die die Arbeit auf Kurs halten.
7 Min. Lesezeit
FallkonzeptualisierungBowen vs. Satir: Zwei Modelle der Familientherapie im klinischen Vergleich
Ein klinischer Vergleich von Bowens Mehrgenerationen-Familientherapie und Satirs erfahrungsorientiertem Modell – samt einer integrativen, klientenangepassten Strategie, die Sie noch diese Woche nutzen können.
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